Michael Ruf

ist seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nürnberger Oberbürgermeisters und hat seine Aufgabenschwerpunkte im Bereich Stadtentwicklung, Stadt- und Verkehrsplanung sowie Wirtschaft und Wohnen.

Nils Rose

betrieb von 2003 bis 2006 den Musikclub Schilleroper im Schanzenviertel in Hamburg. Danach war er für verschiedene subkulturelle Projekte in Hamburg in unterschiedlichen Positionen tätig, u. a. für Kapellmusik, für das Kulturhaus 73, für die Hafensafari und die Astra-Stube.

Johann Spengler

ist geschäftsführender Gesellschafter bei Steidle Architekten und leitet hier zurzeit u. a. die Umgestaltung eines bestehenden Bürogebäudes in der Giselastraße und das Projekt Olympia Gate.

Muck Petzet

ist Architekt und war 2012 Generalkommissar des deutschen Beitrags ‚Reduce Reuse Recycle‘ auf der Architekturbiennale in Venedig.

Ute Burkhardt-Bodenwinkler

ist Architektin, Stadtforscherin und Theoretikerin, lebt in Wien. Sie arbeitet im künstlerischen, kulturellen und wissenschaftlichen Feld mit den Schwerpunkten Urbanistik und Raumtheorie. Sie studierte Architektur in Stuttgart und hat ein Master-Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien absolviert.

Mark Michaeli

ist ordentlicher Professor für Nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land an der TU München sowie seit 2009 Gastdozent für strategischen Städtebau und Planung im Fachbereich Handlungskompetenz an der Universität St. Gallen.

Peter Arnold

war von 1975 bis 2002 Kunsterzieher an bayerischen Gymnasien. Seit 2004 ist er Mitglied im Münchner Forum, dem Diskussionsforum für Entwicklungsfragen. Aufgrund seines langjährigen Bewohnens und Erlebens der Innenstadt und als Leiter des Arbeitskreises Innenstadt ergab sich eine Ausbildung zum Urbanpathologen.

Stephan Reiß-Schmidt

ist Stadtdirektor und Leiter der Hauptabteilung Stadtentwicklungsplanung im Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München.

Angelika Fink

ist Leiterin des Pathos Theater, München und freie Schauspielerin.

Jan Foerster

ist Architekt und Mitgründer von Teamwerk-Architekten. Er beschäftigte sich im Rahmen des Ideenwettbewerbs OPEN SCALE für die Stadt München mit den Potenzialen innerstädtischer infrastrukturell bedingter Restflächen, um Defizite der umgebenden urbanen Struktur zu kompensieren.