Heiner Blum

ist seit 1997 Professor für Experimentelle Raumkonzepte an der HfG Offenbach.

Von 1977 bis 1983 studierte er Visuelle Kommunikation an der Gesamthochschule Kassel bei Gunter Rambow, Floris M. Neusüss, Klaus Honnef, Wolfgang Kemp und Peter Weibel. 1981 erhielt er den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. 1988 Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom mit dem Stipendium der Deutschen Akademie; 1991 Cité Internationale des Arts-Stipendium, Paris. 1991 bis 92 Lehraufträge an der FH Trier. 1992 Siemens-Projektstipendium des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe. 1993 erhielt er den Karl-Ströher-Preis des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt am Main, und 1995 den Förderpreis des Landes Baden Württemberg. 1996 Gastprofessur an der Hochschule für Künste, Bremen.

2009 wurde er mit dem Reinhold-Kurth-Preis der 1822-Stiftung ausgezeichnet und war Gastprofessor und Artist in Residence am Exzellenzcluster Kulturelle Grundlagen von Integration der Universität Konstanz. Seit 2012 ist er Associate Director und Collaborating Artist des Instituts für Soziale Choreographie, Frankfurt am Main. 2013 Gründung des Instituts für Klangforschung in Kooperation mit der Städelschule Frankfurt und dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaften, Gießen.

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